AngelWoche - Deutsche Sportfischer Zeitung
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Unsere Redaktion

Steve Kaufmann, Volontär

Steve's Angelkarriere begann in Ungarn. Mit seinem Vater setzte er sich an den großen Balaton und fing mit Pose und auf Grund seine ersten Karpfen. Später, packte ihn das Raubfisch-Fieber. Mit Spinnrute und Kunstköder bewaffnet macht er nun die großen Flüsse wie Elbe, Saale und Rhein unsicher. Dabei hat er es vorwiegend auf Zander abgesehen. Aber auch Hechte, Barsche und Rapfen sind bei ihm stets willkommen. Steve liebt es einfach in der Natur zu sein und die Kombination aus Ruhe und purem Adrenalin zu verbinden. Egal ob es dabei an der Spinnrute einschlägt oder der Bissanzeiger an der Grundrute ausschlägt. Er ist eben ein echter Naturliebhaber mit dem Hang zur Adrenalin-Sucht! Wenn Sie Fragen an Steve haben, dann schreiben Sie ihm eine E-Mail an steve.kaufmann@esox.de oder rufen Sie ihn unter 040/ 389 06 220 in der AngelWoche/Blinker/Esox-Redaktion in Hamburg an.

Rolf Schwarzer, Chefredakteur

Das Angeln wurde Rolf Schwarzer vom Vater praktisch in die Wiege gelegt. Seit 1956 gab es im Elternhaus selbst gefangenen Fisch zu bewundern und zu essen. Mit drei Jahren kannte er alle einheimischen Fischarten. Schuld daran war das Buch „Süßwasserfische Deutschlands“ mit wunderbaren Abbildungen. Fernsehen gab es damals noch nicht – also wurden Bilder angeschaut und beim Angeln zugesehen. Der erste Fisch Jahre später zappelte dann das erste selbst gefangene Rotauge am Haken, dann Brassen, dann Barsch, dann Schleie, dann Hecht, Karpfen und Zander – etwa in dieser Reihenfolge. Den ersten Dorsch gab es dann im jugendlichen Alter von 16 Jahren, denn auch für einen Süd-Hamburger war der Weg an die Ostsee ohne Auto ganz schön weit. Nach wilden Jahren auf den Kuttern in Heiligenhafen folgte dann die deutlich ruhigere Fliegenfischer-Phase, die mehrere Jahre anhielt – begleitet vom Studium der Fischereibiologie in Hamburg. Dann ging die AngelWoche in Deutschland an den Start und bot den Traumjob schlechthin für einen Fisch-Verrückten. Das war 1985, und von da an dreht sich alles nur noch mehr ums Angeln. Viel Angelpraxis, Aktualität und der öffentliche Kampf für die Rechte der Angler prägten und prägen bis heute die AngelWoche im Sinne von Rolf Schwarzer. Vielfalt Die anglerischen Interessen sind im Lauf der Jahre noch vielfältiger geworden. Vor allem moderne Methoden beim Spinnfischen und Grundangeln wecken die Neugierde immer wieder und machen einfach Spaß!

Frank Schlichting, stellv. Chefredakteur

Als 8-jähriger hat ihn sein Vater das erste Mal mit zum Angeln an die Elbe in Hamburg genommen. Das war 1974. Mit den Worten, „Wenn die Pose unter geht, musst du anschlagen“, drückte er ihm eine alte Bambusrute mit Korkpose in die Hand. Als der „Proppen“ plötzlich weg war, schlug er an – und wie. Seinen ersten Fisch, einen kleinen Kaulbarsch, hat er deshalb weit hinter sich in die Steinböschung geschleudert. Aus diesen Anfängen ist dann eine Leidenschaft – oder besser gesagt – eine Sucht entstanden. Mit 12 Jahren ist er in den Angelverein „Alster“ eingetreten – und wenn man ihn als 16-jährigen gefragt hat, was das Wichtigste für ihn sei, war die Antwort: angeln, angeln und noch einmal angeln! Alles, was in Hamburg und Umgebung anglerisch möglich war, hat er gemacht. Stippen, Spinnfischen, Fliegenfischen, Grundangeln – Hauptsache es gab Fisch. 125 Angeltage im Jahr waren damals Pflicht. Nachdem der Blinker einige Artikel von ihm veröffentlicht hatte, ist er dann durch Zufall mit 26 Jahren bei der AngelWoche gelandet. Das Hobby zum Beruf gemacht – ein lang ersehnter Traum war damit in Erfüllung gegangen. Inzwischen hat er sein 15-jähriges Jubiläum hinter sich. Das Angeln ist nach wie vor sein Leben –nimmt nach der Familie aber nur noch Platz 2 ein. Zeitlich schafft er deshalb auch keine 125 Angeltage mehr pro Jahr, sondern nur noch rund 60.

Thomas Pruss, Redakteur

Thomas Pruß kam 1991 zum AngelWoche-Team, nachdem er die Jahre zuvor sehr ausgiebig in Stuttgart-Hohenheim Agrarbiologie studiert und als freier Mitarbeiter gearbeitet hatte. Das Angeln hatte er immer schon im Blut, denn sein Vater nahm ihn schon als zweijährigen Dreikäsehoch mit an das Baggerloch in Duisburg-Beekerwerth. Es folgte dann eine mehrjährige Pause, in der aber das Interesse an der Natur und speziell den Fischen nie erlosch. Dann, nach einem Umzug in die Eifel, startete Jung-Thomas seine Anglerkarriere – als Schwarzangler, der, zusammen mit einigen Freunden, die Bäche seines Heimatortes „leerräumte“. Prompt wurde er erwischt, woraufhin Papa dem Drängen des Sprößlings nach Eintritt in den Angelverein eiligst zustimmte… Die anglerischen „Lehr- und Wanderjahre“ führten Thomas Pruß von Kyll und Mosel an den Rhein, den Neckar und die Donau und auch mal ans Meer. Angeln stand immer im Vordergrund, auch während des Studiums. Vielleicht hat es deshalb so lange gedauert… Neben der Angelei und dem Schreiben darüber ist die Pilzkunde die zweite Leidenschaft von Thomas Pruß. Heute wohnt Thomas Pruß in Nordfriesland. Dort fällt einem die Wahl des Angelgewässers naturgemäß sehr schwer: Eider, Treene, Sorge, Sielzüge, Nord- und Ostsee – um in diesem anglerischen Traumland leben zu dürfen, nimmt er gerne jeden Tag eine zweistündige Zugfahrt zum Verlag in Hamburg in Kauf.
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