Verglichen mit Flunder oder Scholle ist der Steinbutt ein Riese. Der räuberische Bodenfisch kann nämlich einen Meter lang und über 40 Pfund schwer werden. Da die Berufsfischer dem wertvollen Speisefisch aber überall gnadenlos nachstellen, sind Steinbutts über 60 Zentimeter selten geworden.
Übrigens werden die Weibchen deutlich größer als die Milchner: Die Durchschnittslänge der Weibchen liegt bei 45 Zentimetern, die der Männchen bei 35. Die Fische sind dann knapp vier Jahre alt. Die Steinbutts in der Ostsee wachsen langsamer als ihre Brüder und Schwestern in der Nordsee.
Der Gestreifte Seewolf wird bis zu 1,30 Meter lang. Wir Angler erwischen aber meist kleinere Exemplare, die etwa fünf, sechs Pfund wiegen und um die 60 Zentimeter messen. In Norwegen fängt man noch größere Exemplare, wilde Gesellen von 25, 30, ja 40 Pfund Gewicht.
Die mittlere Größe liegt bei 20 bis 30 Zentimeter; Kapitale sind über 50 Zentimeter lang und 3 Pfund schwer. In einem See lassen sich verschiedene Saiblingsformen unterscheiden – je nach Ernährung. Der Wildfangsaibling geht früh zu Fischnahrung über und wächst auf über 5 Pfund ab. Der Normalsaibling ernährt sich in erster Linie von Planktonkrebsen und ist mit 35 cm schon ausgewachsen. Hungersaiblinge, im bis zu 120 Meter tiefen Wasser zuhause, werden selten länger als 20 Zentimeter.
Mittlere Größe 25 bis 40 Zentimeter. Solche Fische wiegen zwischen einem halben und anderthalb Pfund. Dies sind auch die Angelfische, die man regelmäßig an den Haken bekommt. Es gibt aber wesentlich größere Schollen, denn dieser herrliche Plattfisch wird bis zu 95 Zentimeter lang und 14 Pfund schwer. Derartige Prachtfische werden aber äußerst selten gefangen, der fischereiliche Druck der Kutter und Trawler auf diesen wertvollen Fisch ist einfach zu groß.